What the critics said?
 

Hohenzollerische Zeitung, Hechingen

“PAOLO ORENI BEGEISTERT MIT MEISTERHAFTEM SPIEL”
"Ausnahmetalent. ...Er beherrschte die Orgel so souverän und so selbstverständiich, dass man nur staunen konnte. Er spielte mit dem Raum als sei er in der Stiftskirche aufgewachsen, experimentierte mit Dynamik, Tempo und Klangfarbe als habe er sich in den Kopf gesetzt, sämtliche möglichen Kombinationen auszuprobieren. ...so viel Können und Größe... So etwas dürfte es in Hechingen bislang wohl auch noch nicht gegeben haben."

Christoph Müller (9-03-2006)

 

Schwarzälder Bote

"Weltklasse Organist... ein Konzert der Spitzenklasse... eigenartigen Technik... spektakulär...” Über die Improvisation: “er machte ein ausgedehntes und facettenreiches Orgelwerk. Das war Orgelkunst vom Feinsten."

(7-03-2006)

 

Süddeutsche Zeitung, Munich

"Paolo Oreni entfaltete die Möglichkeiten dieses Instruments in bisher nicht erlebter Weise - mit Grenzüberschreitungen, [die] dem genialen Spiel des Organisten zu verdanken sind."

(19-10-2005)

 

Süddeutsche Zeitung, Internationale Orgelwoche Erding

“MEISTER DER IMPROVISATIONSKUNST”
"...verblüffte hier Paolo Oreni mit unbekümmerter Leichtigkeit und Virtuosität..."

(11-10-2005)

 

Online Music Magazine, Concert Hall Dortmund

“DIESER MANN IST EINE SENSATION”
"Ein wahrer Zauberer ... äußerst beeindruckend ... Brillianz, Präzision und musikalischer Ausdruckskraft ... Dieser Mann ist eine Sensation."

Gerhard Menzel (24-09-2005)

 

Schwäbische Zeitung, Wangen

“ORENI BEZAUBERT MIT SEINEM ORGELSPIEL”
"Ungeahnte Klangdimensionen... eine faszinierte Zuhörerschaft... brillante Virtuosität... purer Bewegung und duftiger Spielfreude... Was Oreni an Klangvariationen, an Intensität, an Spieltechnik und Virtuosität einsetzte, sprengt den Rahmen, den man sonst auf der Orgel hört. ...Wie diesen Klangwucht und diese raffinierten Klangmischungen aus dem Augenblick heraus in dieser Perfektion enstehen können, ist schwer vorstellbar. Ein Musiker der Extraklasse war hier am Werk, der so manche Vorstellung von der Orgel über den Haufen warf."

Johannes Rahn (11-07-2005)

 

Corriere delle Alpi - Trento's Philharmony

“ÜBERSCHALLGESCHWINDIGKEIT WIE BEI EINEM PIANISTEN – PAOLO ORENIS TALENT VERWANDELT DIE ORGEL IN EINEN TURBO”
"... Ein virtuoser Organist, der auswendig spielt und die Pianisten übertrifft, weil nicht nur die Hände, sondern auch die Füsse bis zur Überschallgeschwindigkeit gehen; außerdem hält er sich nicht „nur“ am Repertoire auf, sondern improvisiert, schafft, baut im Moment Klang- und Farbenphantasmagorien. ...Spektakulär, wirklich, seine Leistung entschieden auf Glanz gerichtet... Wenn man nicht über das Orchester bei Liszt spricht, wie in der symphonischen Dichtung Prometheus, oder übers Klavier bei Prokofiev, in der Furcht erregenden Toccata op. 11, beide bearbeitet für Orgel und hier gespielt ohne die kleinste sichtbare Mühe, war der Geschmack trotzdem von einem undenkbaren Naturell geblieben. ...Die Tugenden von Oreni sind aber nicht nur auf Virtuosität begrenzt: sein Vortrag von Mozart, Liszt oder Prokofiev (bearbeitete für Orgel von Jean Guillou) lassen klar eine intensive Überlegung erscheinen, über den Sinn der Transkription als Wieder-Schaffung des Originals in einem neuen Zusammenhang."

Annely Zeni (13-03-2005)

 

Orgelpunkt - Impressionen, Himmerod

24/VII/2005: "Für einen Orgelpunkt-Leser, der selbst Pianist und Organist ist, war es das "Konzert des Jahres".
31/XII/2004: "In der Silvesternacht machten sich etwa 150 musik- und orgelbegeisterte Menschen auf den Weg nach Herz Jesu, um das Jahr 2004 mit den phänomenalen Darbietungen des gerade 25-jährigen Paolo Oreni aus Italien ausklingen zu lassen."

Eckhard Jakob (24-07-2005)

 

Geistliche Abendmusik, Olsberg-Bigge

“PAOLO ORENI GILT ALS KOMMENDER STERN AM ORGANISTENHIMMEL”
"Vorzüglicher Techniker und versierter Musiker begeisterte in der St. Martinus-Kirche.
Oreni spielte die Triosonate Nr.6 G-Dur von Johann Sebastian Bach auf höchstem Niveau und - wie übrigens das gesamte Konzertprogramm - auswendig! Da gerade Triosonaten aufgrund ihrer Durchsichtigkeit und der Akustik der Bigger Kirche keine Fehler verzeihen, stellte Oreni den zügigen ersten, wie auch den späteren 3. Satz in klarer Tongebung souverän und äußerst gekonnt vor. ...Langer, herzlicher Beifall für einen verheißungsvollen Beginn der Konzertreihe und für einen Künstler, von dem man noch viel hören wird!"

Edgar Walhorn (10-04-2004)

 

Il Popolo Cattolico

"Man sollte diese Interpretation von der Bach 6. Triosonate unbedingt in Erinnerung behalten, wie der Organist mit einer prächtigen Technik die zähflüssigen musikalischen Linien führte, die das Bach-Universum zusammensetzen, aber ohne alles auf einfachen Akademismus zu reduzieren.
In „Evocation“ von Marcel Dupré, die er mit einer souveränen Ungezwungenheit spielte, konnte er uns von den nebeligen Anfangssätzen zum Tonfrieden der Schlußfolgerung führen...
Er improvisierte über ein Thema, von dem er für musikalische Ausflüge wegging, voll von rhythmischen und harmonischen Entdeckungen. Der Beifall wurde mit mehreren Zugaben belohnt, ausgeführt mit der sprudelnden Lebensfreude, die mit der Strenge verbunden ist, die wir von ihm jetzt kennen; ein würdiges Finale zu diesem Konzert hohen Stils, das von einem Musiker wie Paolo Oreni geboten wurde. Wir fordern Sie auf, dessen Karriere mit der größten Aufmerksamkeit zu verfolgen, denn Sie werden nicht enttäuscht."

Francesco Chiari (10-07-2004)

 

Heilbronner Zeitung, Heilbronn

"…im virtuos vollgriffig geformten „Evocation“ von Dupré sowie Prokofiews mechanistischer Klaviertoccata op.11 in der Guillou-Transkription arbeitete Oreni mit ungerührter Ruhe im schnellen Fluss den verstörenden Einbruch der zusätzlichen Viertelnote in die kinetisch-symmetrische Periodik gegen Ende präzise heraus.“Zum musikalisch rundum gelungenen Höhepunkt avancierte die freie Improvisation über Themen aus dem Publikum. Darin formte Paolo Oreni Motive aus dem "L'homme armé"-Lied sowie das choralartige Soggetto einer Josquin-Messe zu einer klanglich differenzierten, musikantisch fantasievoll fortlaufenden Charaktervariation, die stark von eigenem gestalterischem Willen geprägt war."

Lothar Heinle (23-03-2004)

 

Bollettino Parrocchiale, Albino

"Er spielte unsere Orgel auf eine Art, die hier noch niemand gehört hatte, auch in der jüngsten Vergangenheit."

(2002)

 

Luxemburger Wort

"Paolo Oreni, hoch gelobter Improvisator und ausgestattet mit einer außerordentlichen Technik ist einer der interessantesten jungen Organisten seiner Generation. ...Alle internationalen Kritiken schreiben von einem brillianten Interpreten, der sowohl einfühlsam, aber auch höchst virtuos das Orgelspiel versteht und ihm einige Auszeichnungen eingebracht haben."

(12-06-2001)

 

L'Eco di Bergamo

"Die Ehrerbietung des jungen Paolo Oreni an Bach war ein Erfolg. ...Kaum 21 Jahren alt, hat er sich in einem langen und variierten Programm produziert. Er spielt immer auswendig, Werke seit Bach und Zeitgenossen, Transkriptionen der Meisterwerke von der Vergangenheit bis zu seinen eigenen Improvisationen."

Carla Malzanni (20-10-2000)

 

Il Popolo Cattolico

"...die beachtliche Geschicklichkeit von Oreni...; nach dem Beispiel der besten Solisten hat er das ganze Konzert auswendig gespielt. Befreit vom Zwang des Textes (und von Assistenten-Umblätterer), der Rhythmus läuft und bewegt sich, füllt und schreitet über jedes Element."

Maria Lauretta Moioli (25-09-1999)

 

Das Handelsblatt, Düsseldorf

"Oreni baute eine klangliche Achitektur und durchquerte die Tastaturen mit der Geschwindigkeit des Blitzes." ... "Zum Schluß war sich jeder bewußt, einen Großen der organistischen Kunst zu hören."

(19-09-1999)

 

 

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